Autorencoaching

Wer sich nicht sicher ist, ob er seine – meiner Ansicht nach unbedingt notwendige – EIGENE STIMME schon gefunden hat, ob sie trägt, überzeugend ist, zum Thema und der Person des Autors/der Autorin wirklich passt, der wählt das Autorencoaching. Ich bin recht gut darin, die Stärken jedes Menschen schnell zu erkennen, sie mit Fragen zutage zu fördern und (angehende) Autor/innen darin zu bestärken, den eigenen Standpunkt zu erkennen, zu halten und zu fördern. Im Autorencoaching steht immer der Mensch im Mittelpunkt. Darauf will ich mich noch stärker konzentrieren und biete Ihnen meine Leistungen jetzt auch als Ihr personal-textcoach.de an.

 

Beratung. Oder: Mission Texthandwerk

Natürlich lassen sich die „Bausteine“ nie völlig voneinander trennen. Für alle Kund/innen entsteht aus meinen Angeboten eine individuell unterschiedliche Mischung. Und genau das ist das Besondere an meiner Arbeitsweise: Ich lasse mich auf jeden Menschen neu und anders ein, finde jeweils andere Instrumente, Werkzeuge … Steht beispielsweise der Schreibprozess im Fokus, kann das von Schreibübung bis zur kreativen Aufgabe, von Spiel bis zur etablierten Routine gehen. Was die optimale Wahl ist, stellt sich immer erst in der Beratung heraus. Oft steht da aber auch erst einmal das Buchkonzept im Mittelpunkt: Etwa, wenn jemand sein Thema zwar schon gefunden hat, in der Umsetzung aber noch unsicher ist. Auch der Beratungsprozess hat Coachinganteile, denn da geht es um das möglichst perfekte Zusammenspiel von Mensch, Thema und Zielgruppenansprache. Das muss passen – „Richtgröße“ ist und bleibt aber auch hier der Mensch.

Textcoaching

Wer sich mit dem Schreibprozess schwertut, wem die Kreativität mittendrin plötzlich versagt, wer gar unter Blockaden oder Zeitmanagementproblemen leidet, den begleite ich mit Textcoaching. Dabei schlage ich – ebenfalls absolut individuell – bewährte Methoden zu Verbesserung der Schreibtechnik vor. Dies ist der Teil meiner Arbeit, der den größten Anteil an „Texthandwerk“ enthält – und zwar in Dialogform mit den Autor/innen. Ganz klar: Hier stehen Text und Schreibprozess im Mittelpunkt.

Das „erweiterte Lektorat“

Wenn der Text schon (fast) fertig ist, muss er überarbeitet werden – damit er möglichst erfolgversprechend zu Autor/in, zum Thema, zur Zielgruppe passt. Damit er überzeugend, wie „aus einem Guss“ wirkt, logisch von Anfang bis Ende durchkonstruiert ist, Leser/innen in seinen Bann zieht, möglichst wenig Fehler enthält … Kennen wir alle, vor allem, wenn wir Selfpublisher/innen sind. Was mich an dieser Stelle auszeichnet, ist, dass ich dabei immer Mensch, Text und Thema im Blick habe. Mein Credo ist und bleibt: Die EIGENE STIMME ist das Wichtigste. Das ist es, was ich vor allem unter „erweitert“ verstehe. Manchmal habe ich aber auch im Lektorat schon die möglichen Vermarktungswege vor Augen – denn da lassen sich ja im Buch selbst bereits Anlässe schaffen … Auch das verstehe ich unter „erweitert“.

Das A & O: die eigene Stimme = die eigene Sprache

Was die „eigene Stimme“ angeht: Da gibt es für mich keine festgezurrten Regeln. Wenn es wirklich Sinn macht, stringent und überzeugend ist, lasse ich auch schon mal zu, dass herrschende Regeln außer Kraft gesetzt werden. Etwa ein sehr altmodischer Mensch, der starrsinnig an der alten Rechtschreibung festhält – das wäre dann ein klares Charaktermerkmal der Person – egal, ob die nun fiktiv ist oder der Autor, die Autorin selbst. Oder träumerisch-schwebende Dialoge, die über längere Strecken nur durch schwindelerregend viele Kommata getrennt werden … Alles schon vorgekommen.

Für mich ist Sprache ein unglaublich flexibles Instrument. Und wer ihre Regeln kennt, darf sie auch mal – sehr bewusst, mit Sinn und Verstand – brechen. Aber KENNEN sollte man die Regeln schon. Und den Leser/innen klar vermitteln, dass das jetzt keine Schlamperei ist, sondern einem klar fassbaren Zweck dient. Dazu braucht es sehr viel Fingerspitzengefühl und Praxiswissen, manchmal sogar bis hin zur Sprachgeschichte. Das alles habe ich – nicht umsonst bin ich Magister der Germanistik und Geschichte, außerdem Journalistin. Vor allem im Journalismus sollte man sich mindestens einmal sehr gründlich mit der Vermeidung von Sprachfloskeln und falschen Sprachbildern auseinandergesetzt haben … Nur mal so: „Nach der Pause blühte die Mannschaft auf…“ Schwierig, oder? Blühende Mannschaften?!

Und dann umfasst mein Lektorat natürlich immer auch das „klassische Korrektorat“. Allein biete ich das allerdings nicht mehr an. Das würde mich schlichtweg wahnsinnig machen: Bei viel zu vielen Irrtümern, Fehlern müsste ich die Klappe halten – denn dafür würde mich der Kunde/die Kundin ja nicht zahlen … Kann ich nicht, dazu liebe ich die Sprache einfach zu sehr.

Komplettpaket für Selfpublisher/innen

Wenn es nicht so esoterisch klänge, würde ich sagen: Nimmt man all meine Angebote zusammen, biete ich eine ganzheitliche Btreuung rund um alles, was zum Prozess einer Buchentsehung, -publikation und -vermarktung gehört.

Dieser Aspekt ist mir durchaus wichtig. Wer will, kriegt in meinem Verlag Texthandwerk alles aus einer Hand: von Coaching über alle Textarbeiten bis zur Covergestaltung durch eine hoch professionelle Grafikerin, Formatierung von Buch und E-Book bis Buchmarketing. Aber auch Autor/innen auf der Suche nach einem „klassischen Verlag“ kann ich beim Konzept und bei den Textarbeiten unterstützen.

Druckkostenzuschüsse?!

Nein: Ich betreibe keinen Druckkostenzuschussverlag! Sie bekommen von mir ein klares Angebot über alle von Ihnen gewünschten Dienstleistungen. Die und nichts anderes bezahlen Sie. Und das Publizieren geschieht genauso professionell und transparent wie bei allen anderen gängigen Dienstleistern im Selfpublishing-Markt auch. Da wird nichts versteckt – und „Zuschüsse“ nimmt niemand von uns in Anspruch. Wir sind Profis – und haben so etwas schlicht nicht nötig.

PR-Profi, Unruhewerkerin, Texterin

Tja, und dann habe ich noch jahrelange Erfahrung als PR-Profi und Journalistin, zur Zeit mit einem Schwerpunkt auf „50plus“, dem Älterwerden und unsrer sich so rasend schnell verändernden Arbeitswelt … Wer wirklich noch mehr über mich wissen will, guckt bitte mal hier. Und mein ganz privater Blog ist das Unruhewerk – und was es mit meiner Unruhe auf sich hat, steht hier.

Abgrenzungen …

Ja: Das ist schon ziemlich viel, ich gebe es zu: Meine Dienstleistungspalette ist nicht gerade klein. Darum habe ich mein Angebot doch ein bisschen begrenzt: auf Sachbücher (sehr gern „erzählende Sachbücher“), Biografisches, Ratgeber, Geschenkbücher und Co. – auch die klassischen Buchgenres lösen sich ja langsam auf – aber das ist ein anderes Thema. Also: keine „reine Fiktion“ – das ist mein ganz privates Lesevergnügen. Und soll es bitte auch bleiben!

Und der Verlag Texthandwerk ist zwar eindeutig ein hybrides Unternehmen, denn er bietet das Beste aus beiden Welten: die Logistik, Abrechnung und Öffentlichkeitsarbeit klassischer Verlage und klar definierte Dienstleistungen für Selfpublisher. Trotzdem werde ich ihn nie wieder einen Hy…-Verlag nennen. Denn den gibt es bereits – und ich möchte nirgendwo gegen das Urheberschutzrecht verstoßen. Auch nicht durch die gedankenlose Nutzung eines scheinbar alltäglichen Begriffs.

Text und Foto: Maria Al-Mana
Satz, Buch und Leidenschaft!
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