Qua vadis, Buch? Schwierige Frage! Dass Bücher ganz „aussterben“ werden, glaubt spätestens nach der 59. offensichtlich falschen Behauptung solchen Inhalts wohl kaum noch jemand. Nur: Wird die Zukunft des Buches im „klassischen Verlag“ oder im Selfpublishing liegen? Darauf gibt es bislang (Mitte 2017) noch keine klare Antwort. Viele Zahlen führen in die Irre… Etwa die der „klassischen Verlagswelt“ – in die Bücher aus dem Selfpublishing meist gar nicht erst eingerechnet werden. Die Tatsache, dass „der klassische Buchhändler“ den Kontakt zu Selfpublishern und deren Büchern noch immer heftig scheut, tut ein Übriges.
Nein, verlässliche Zahlen gibt es nicht. Problem Nummer 1: „Die allermeisten Marktstudien werden direkt von den Branchenverbänden beauftragt und bezahlt – und beinhalten damit oft nur die für die Mitglieder relevanten Zahlen“ Problem Nummer 2 liegt vor allem am E-Book und dessen Besonderheiten: „Mit Selfpublishing, eBook-Flatrates und Bibliotheksmodellen kommen Faktoren mit in die Marktbetrachtung, die mit traditionellen Marktforschungs-Tools wie z.B. Point-of-Sales-Befragungen nur schlecht erfassbar sind.“ (Beide Zitate: http://www.smart-digits.com/)

Dies ist ein Eintrag meines Selfpublishing-ABC, alle Beitrage auf einen Blick finden Sie hier.

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