Zur Generation Y zählen die zwischen 1980 und 2000 Geborenen… Und quasi nahtlos schließt sich der Beginn des „modernen Selfpublishing“ an. Selfpublishing-Definition von „Papst“ Matthias Matting: „Seit 2011 ist Selfpublishing in Deutschland populär geworden – dank der Einführung von Kindle und Kindle Direct Publishing.“ (Quelle: Selfpublisherbibel hier). Zufall? Keine Ahnung. Vielleicht nicht, wenn man als Hauptmerkmal der „Generation Y“ ihre Definition als „Generation Me“ – also „ich“ – sieht. Etwa so: „Ich denke, also publiziere ich“, nach eigenen Vorgaben, ohne Verlag… also selbst. Mit Egoismus hat das allerdings ganz und gar nichts zu tun. Im Gegenteil: Für Selfpublisher/innen sind Kooperationen und Netzwerke das vielleicht Wichtigste überhaupt. Dazu passt die Wikipedia-Definition der Generation Y: „Sie lehnen Hierarchien und Reglementierungen ab und wollen einen Arbeitsplatz in einem Team haben, in dem sie keiner gängelt und sie ihr Können unter Beweis stellen können.“

Dies ist ein Eintrag meines Selfpublishing-ABC, alle Beitrage auf einen Blick finden Sie hier.

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