Nein: Ein Hybridautor ist weder eine Pflanze noch ein Fahrzeug! Eine Hybridautorin auch nicht…. Die Sache ist ganz simpel: Hybridautor/innen behalten sich das Recht vor, manche Bücher im „klassischen Verlag“, andere als Selfpublisher herauszugeben. Meist verläuft die Grenze dabei in Buchgenres: Viele entscheiden sich bei Sach- und Fachbüchern für dasSelfpublishing, ein „Nischenprodukt“ ist da einfach besser aufgehoben. Solche Bücher stehen meist auch nicht in großen Buchhandlungen im Regal, da macht es Sinn, die Sache gleich selbst in die Hand zu nehmen.

Ist der gleiche Autor dann aber auch noch im belletristischen Bereich unterwegs, entscheidet er (oder sie) sich in diesem Genre gern für den „kalssichen Verlag“.

Es kommt manchmal sogar vor, dass Autoren an ein und demselbsen Buch verschiedene Rechte haben. Oft überlässt der „klassische Verlag“ seinen Autor/innen dann das Recht am E-Book zur eigenen Nutzung. Das ergänzt sich oft sehr gut.

All diese Publikationsformen des sowohl-als-auch werden manchmal mit dem Begriff Hybridautor/in bezeichnet.

 

Viel Spaß damit! Und bei allen weiteren Fragen gilt: Ich verstehe mich als Dienstleisterin. Die immer allen gerne weiterhilft!

Also: Fragen Sie bitte! Ich kenne das Verlagsgeschäft aus sehr vielen verschiedenen Perspektiven!

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