Wenn ein unseriöser Verlag einem angehenden Autor, einer Autorin ein „X für ein U vormachen“ will, wird es sich in den meisten Fällen wohl um einen Druckkostenzuschussverlag handeln. Solche Verlage, abgekürzt auch „DKZV“ genannt, versprechen vieles, halten wenig oder gar nichts. Und verlangen dafür auch noch Geld, meist nicht zu knapp. Matthias Matting, Autor der „Selfpublisher-Bibel“,  liefert dafür eine schöne Definition: „Vanity Press“, die englische Bezeichnung dieser Schwarzen Schafe der Branche, zeigt, womit die DKZV ihre Brötchen verdienen: mit der Eitelkeit der Autoren und mit ihrer Hoffnung, den Wert des eigenen Schreibens durch eine Verlagsveröffentlichung bestätigt zu bekommen. Tatsächlich aber geht es nur um Geld…“ Zitat und mehr zum Thema Druckkostenzuschussverlage von Matting hier. Das „X“ wäre also:“ Werden Sie erfolgreich als Autor“, das „U“ steht dann für „Setzen Sie ein paar hundert Euro in den Sand!“

Dies ist ein Eintrag meines Selfpublishing-ABC, alle Beitrage auf einen Blick finden Sie hier.

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