Klar: Das „E“ steht hier für elektronisch. Doch damit hört die Klarheit auch schon auf. Es gibt E-Books, die eigentllich nichts als ganz normale pdfs sind. Es gibt welche, die lassen sich nur mit Smartphones und andren Geräten bestimmter Computerfirmen (apple) oder mit E-Book-Readern eines Buchversand- und Publikationskonzerns lesen (amazon). Oder nur mit den Geräten eines Zusammenschlusses führender Buchhändler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (tolino). Verwirrend? Ja.
Dann denken viele Menschen auch noch, der E-Book-Reader und das E-Book könnten synonym verwendet werden – was meist auch impliziert, dass man E-Books überhaupt nur mit einem speziellen Reader lesen kann. Stimmt aber ganz und gar nicht nicht: Das elektronische Buch lässt sich aber sehr wohl auch mit spezieller Software auf PCs, Tablets oder Smartphones lesen. Das macht auch Sinn. Denn im Gegensatz zum E-Book-Reader – der nur schwarz, weiß und grau kennt – funktioniert da viel mehr: Farbe und Animation, Video und Ton. Zum Problem werden dann allerdings leider oft die langen Ladezeiten. Das mag einer der Gründe dafür sein, dass die meistverkauften E-Books aus dem belletristischen Bereich kommen: Text und sonst kaum was.
Doch auch viele wissenschaftlichen Arbeiten, Fachbücher etc. werden weiterhin gern als E-Books verlegt – bei Fachbüchern sogar rund 30% aller Publikationen. Das liegt zum einen an der komfortablen Volltextsuche innerhalb jeden Buchs, zum andren sicher auch an den  recht niedrigen Produktions-Kosten für solche Nischen-Titel.

Dann ist da noch die Sache mit dem Kopierschutz: Die digitale Rechteverwaltng am E-Book (DRM) soll Raubkopien und Urheberrechtsverletzungen verhindern helfen – schränkt aber vor allem die Nutzbarkeit von E-Books stärker ein, als den meisten Autor/innen lieb sein kann.

Im Verlag Texthandwerk übrigens können Sie neben dem E-Book immer gleichzeitig auch Taschenbuch und Hardcover-Ausgabe ein und desselben Titels produzeiren alssen. Alles zusammen für einmal 149.- Euro. Denn wer sagt denn, dass man sich wzwischen „echtem Buch und E-Book entscheiden muss?

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Also: Fragen Sie bitte! Ich kenne das Verlagsgeschäft aus sehr vielen verschiedenen Perspektiven!
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